Workshops

Wissenschaftliche Kommunikation. Spezifika und Desiderata

Linguistik-Workshop

 

Ort: Klausenburg, Departement für Deutsche Sprache und Literatur, Raum 118

Datum: 24.11.2016

Zeit: 10-14 Uhr

Disziplin: Sprachwissenschaft

Sprachen: Deutsch (Rumänisch, Ungarisch und Englisch als Korpussprachen)

 

Kurzbeschreibung: Der Workshop verfolgt eine fachwissenschaftliche und  hochschuldidaktische Zielsetzung und wendet sich an ForscherInnen, DoktorandInnen und StudentInnen unterschiedlicher theoretischer und methodischer Ausrichtungen zu aktuellen Fragen der Wissenschaftssprache.

Wissenschaftssprache dient zur Darstellung der Forschungsergebnisse eines bestimmten wissenschaftlichen Bereichs sowohl auf mündlicher als auch auf schriftlicher Ebene.

Grundlage jeder wissenschaftlichen Ausdrucksweise ist die neutrale literarische Lexik in Verbindung mit funktionalstilistischem Wortschatz, d.h. mit Terminologie und den entsprechenden Realienbezeichnungen. Einen wichtigen Bestandteil der deutschen wissenschaftlichen Lexik bilden die terminologischen Neologismen, teils durch Zusammensetzungen, teils durch Kurzwörter gebildet. Zur funktionalstilistischen Lexik gehört auch eine beträchtliche Anzahl von Funktionsverbgefügen, die in der Wissenschaftssprache als stilistisch angemessener wahrgenommen werden. Im Wissenschaftsdiskurs kommt der nominalen Lexik ein hoher Frequenzwert zu.  Hingegen ist in populär-wissenschaftlichen Textsorten  der Verbalstil aufgrund seiner einfacheren Verständlichkeit  vorherrschend (einfache Verben, Nebensätze, Infinitivkonstruktionen).

Auch der grammatische Bau des wissenschaftlichen Textes muss allen Forderungen der Logik nachkommen. Hier finden substantivische und adjektivische Aufzählungen, erweiterte Attribute, präpositionale Bildungen, Konjunktivformen, Passivkonstruktionen, das unbestimmt-persönliche Pronomen ’man’ als Subjekt, Adverbialien als eines der wichtigsten Verknüpfungsmittel zwischen den Sätzen oder Abschnitten Verwendung. Auf syntaktischer Ebene sind dominierende Satzarten und syntaktische Konstruktionen, wie zum Beispiel Relativsätze, Parenthesen, Partizipial- und Infinitivkonstruktionen charakteristisch.

Die Untersuchung und didaktische Erfassung der sprachlichen Merkmale der Wissenschaftskommunikation haben praktischen Nutzen sowohl für die Autoren als auch für das Publikum als Teilhaber an wissenschaftlichen Diskursen in verschiedenen zweckorientierten geschriebenen und gesprochenen Kommunikationsformen. Besonders für Germanisten, Philologen und Übersetzer ist eine möglichst genaue Kenntnis der spezifischen Strukturen der Wissenschaftssprache und ihre fächerübergreifende Anwendung nützlich und notwendig. Von linguistischem Interesse ist sowohl die nähere Untersuchung der Einflüsse der wissenschaftlichen Kommunikation auf die deutsche Alltagssprache und umgekehrt, der Einfluss der neueren Medien auf die Wissenschaftssprache, als auch die Beziehung mit den verschiedenen Vorkommensbereichen und Sprechergruppen.

Die TeilnehmerInnen sind eingeladen, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen und ihren Standpunkt zum Themenbereich aus sprachwissenschaftlicher Perspektive zu vertreten (15 min. Beitrag + 5 min. Diskussion).

Für Anmeldungen (spätestens bis zum 14. Nov. 2016) oder Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Doz. Dr. Daniela Vladu (vdanilu@yahoo.de), Lekt. Dr. Anita Széll (szell_anita@yahoo.com) und Doz. Dr. Emilia Codarcea (emiliacodarcea@yahoo.de).

 

Ablauf des Workshops

 

Block I: Einstieg (10:00 – 11:10)

1) DAAD-Lekt. Franziska Schwantuschke: Wissenschaftliche Textsorten im Germanistikstudium

2) Dr. Emilia Codarcea: Grammatik der Wissenschaftskommunikation. Eine praktische Auseinandersetzung

3) Dr. Maria Parasca: Wissenschaftlich schreiben: Was hilft bei der Suche passender Nomen-Verb-Verbindungen?

Kaffeepause

Block II: Allgemeines (11:20 – 12:30)

4) Dr. Anita Szell: Von besserwisseri bis wihaister. Deutsche Wörterwanderung

5) Török Emöke MAII: Englisch als Lingua Franca in der Wissenschaftskommunikation

6) Paula Bondor IIIA:  Gestaltung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit aus studentischer Perspektive

Kaffeepause

Block III: Fragestellungen (12:40 -  13:50)

7) Dr. Veronica Câmpean: Tendenzen zum Gebrauch von Funktionsverbgefügen, Nominalisierungen und Komprimierungen in der heutigen Nachrichtensprache

8) Dr. Daniela Vladu: Beispiele für die Verfasserreferenz in der rumänischen Wissenschaftssprache

 

9) George Blăjan IIIA: Beispiele für die Verfasserreferenz in der deutschen Wissenschaftssprache

„Dynamische Stabilität der Sprache“

Der Einfluss des Englischen und anderer Fremdsprachen auf das Deutsche


Ort: Department für Deutsche Sprache und Literatur, Raum 118

Datum: 26.11.2015

Zeit: 12-16 Uhr

Disziplin: Sprachwissenschaft

Sprachen: Deutsch, Rumänisch, Ungarisch und Englisch

 

Die menschliche Sprache ist die Grundlage menschlicher Kommunikation und gehört zur zweiten Natur, zur Grundausstattung des Menschen. Das Wesen der Sprache erschließt sich als Zusammenhang von Sprechen und Sprache in genetischen Überlegungen, im sozialen Kontakt und im Zusammenhang mit dem sozialen Handeln. Der Wortschatz einer Sprache als offenes System befindet sich in ständiger Veränderung.  Veränderungen im Wortschatz sind durch das sprachlich-kommunikative Handeln bedingt.

Der Einfluss des Englischen und anderer Sprachen auf die deutsche Alltags- und Pressesprache ist heutzutage eine Evidenz, die man nicht leugnen kann. Fremdwörter und Lehnwörter, darunter Anglizismen und Amerikanismen, sind Teil der Entlehnungsprozesse und Entwicklungstendenzen der deutschen Gegenwartssprache und durchdringen fast alle Lebens- und Sprachbereiche, z.B. Sport, Musik, Mode, Werbung, Nachrichten, Literatur, Fachsprachen oder die Internetkommunikation. Sie werden von einem breiten Spektrum der Sprechergruppen benutzt, als Modewörter oder Fachwörter in der Alltagssprache, Jugendsprache, in den Medien sowie unter Fachleuten. Vielmehr sind viele Anglizismen und Entlehnungen so nachhaltig in den deutschen Wortschatz eingedrungen, dass man sie gar nicht einmal mehr als Fremdkörper wahrnimmt, sondern als Bestandteil der Sprache. Ihr Einfluss betrifft aber nicht nur den Wortschatz, sondern auch die Schreibung, Aussprache, Morphologie und Syntax.

Von linguistischem Interesse ist daher eine nähere Untersuchung dieser Auswirkungen und Einflüsse auf die deutsche Sprache.

 

Der Workshop wendet sich an ForscherInnen, DoktorandInnen und StudentInnen unterschiedlicher theoretischer und methodischer Ausrichtungen zu aktuellen Fragen der Wortschatzerweiterung, Sicherung der Verständlichkeit und grammatischen Korrektheit im Sprachgebrauch, Erleichterung der internationalen bzw. fachlichen Kommunikation und  Translatorik. Die Teilnehmer sind eingeladen, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen und ihren Standpunkt zum Themenbereich aus sprachwissenschaftlicher Perspektive zu vertreten (15 min. Beitrag + 10 min. Diskussion).

 

Für Anmeldungen oder Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Doz. Dr. Daniela Vladu (vdanilu@yahoo.de), Lekt. Dr. Emilia Codarcea (emiliacodarcea@yahoo.de) und Lekt. Dr. Anita Széll (szell_anita@yahoo.com).

                

Linguistik-Workshop im Rahmen der GIP Justus-Liebig-Universität Gieẞen -  Babeş-Bolyai Universität Klausenburg

 

 Ort und Zeit: Klausenburg, am 13.12.2014, Departement für Deutsche Sprache und Literatur, Raum 118

 

Themenfeld: Entwicklung wissenschaftlicher Fragestellungen unter Einbeziehung korpuslinguistischer Methoden

 

 

Kurzbeschreibung des Workshops

Wie lassen sich korpuslinguistische Methoden für die Analyse literarischer Texte nutzen? Am Beispiel von Ellipsen bei Borchert


Ziel des Workshops ist es, korpuslinguistische Methoden für die Entwicklung von Fragestellungen an der Schnittstelle von Literatur- und Sprachwissenschaft nutzbar zu machen. Die Überlegungen werden exemplarisch am linguistischen Phänomen der Ellipse in der Kurzprosa Wolfgang Borcherts erarbeitet. Auf einen kurzen Überblick über korpuslinguistische Methoden und die linguistische Beschäftigung mit Ellipsen folgen Analyse- und Diskussionssequenzen, in denen das literarästhetische Potential bestimmter Strukturformate besprochen wird. Ausgehend davon kann dann - u.a. mit Blick auf Fragen literarischer Übersetzung - überlegt werden, wie sich die exemplarisch angewendeten Methoden für die Ausarbeitung und Umsetzung von Fragestellungen zu Ellipsen bei Borchert oder anderen Phänomenbereichen nutzen lassen.

 

Dozenten, Lehrer und Studierende sind herzlich zum Workshop eingeladen!

Wir hoffen, dass dieser aufgrund der allgemeineren methodischen Ausrichtung anregend für alle linguistischen und literarischen Themeninteressen sein kann.

 

Ablauf

 

Block I:   9:00 – 10:30 Uhr

Block II:  11:00 – 12: 30 Uhr

Block III: 13:30 -  15:30 Uhr

 

Workshop „Soziolektale Varietäten in der Kommunikation – Sprachgebrauch und Sprachverständnis“

 Am 27.11.2014 findet am Department für Deutsche Sprache und Literatur Klausenburg der Workshop „Soziolektale Varietäten in der Kommunikation – Sprachgebrauch und Sprachverständnis“ statt.

Disziplin: Sprachwissenschaft

Arbeitssprache: Deutsch (mit möglichen Kontrastierungen zu anderen Sprachen wie Rumänisch, Ungarisch, Englisch u.s.w.)

Zeit und Ort: 27. November 2014, 10 – 16 Uhr, in den Räumlichkeiten des Departments

Die Sprache wird in verschiedenen Situationen von unterschiedlichen Sprechergruppen als Kommunikationsmittel benutzt. Dabei sind sprachliche Variation, Differenziertheit und Heterogenität Merkmale der Gesellschaftlichkeit der Sprache, die zugleich auf die soziale Zugehörigkeit und andere sozialen Eigenschaften der Sprecher oder auf die sozialen Bedingungen, unter denen die Kommunikation stattfindet, hinweisen. Die Soziolinguistik untersucht die Beziehungen zwischen der Sprache und der sozialen Gruppenzugehörigkeit der Sprecher, zwischen Sprachstruktur und Sozialstruktur, klassifiziert und beschreibt die Soziolekte aufgrund der sozial bedingten Sprachunterschiede als Schichten- und Gruppensprachen. Besonders wichtig in den soziolinguistischen Auseinandersetzungen sind die Formen und Ursachen, die zu sprachbedingten sozialen Konflikten führen, die Kommunikationsstörungen und nicht zuletzt die (potentiellen) Sprachbarrieren. In diesem Sinne spielt die nähere linguistische Untersuchung des Sprachgebrauchs und Sprachverständnisses aus möglichst vielen Gesichtspunkten und Perspektiven eine besondere Rolle.

 

Der seit 2013 eingeführte Workshop bietet ein Diskussionsforum zu verschiedenen Gebieten der linguistischen Forschung. Dieses Jahr verfolgt er Aspekte der soziolinguistischen Sprachverwendung, des Soziolektengebrauchs von unterschiedlichen sozialen Sprechergruppen sowie Anregungen zu den sprachwissenschaftlichen Faktoren, die für einen erfolgreichen Sprachgebrauch und die Vermeidung von Kommunikationsstörungen und Sprachbarrieren relevant sind. Der Workshop wendet sich hauptsächlich an Doktoranden, Masteranden und Studenten, die mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Ausrichtungen zu aktuellen Fragen der schichtsspezifischen Sprachunterschiede und des kommunikativ und sozial erfolgreichen Sprachgebrauchs forschen. Die Teilnehmer sind eingeladen, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen und ihren Standpunkt zum Themenbereich aus sprachwissenschaftlicher Perspektive zu vertreten (15 min Beitrag + 10 min Diskussion).

 

Erwünscht sind Beiträge zu folgenden möglichen Themenbereichen: kontaktinduzierter Sprachwandel; individuelle vs. gesellschaftliche Mehrsprachigkeit; Lexik, Syntax und Pragmatik von Sprachcodes; Dokumentation von Sprachkontakten in Theorie und Praxis von Übersetzungen; Unterrichtsmethoden und –ansätze zu Interferenzfehlern beim Deutschlernen.

 

 

PROGRAMM DES WORKSHOPS

 

Modul 1 (10: 00 – 11:50 Uhr im Raum 118)

 

Dr. Emilia Codarcea: Soziolektale Varietäten zwischen Spracherfolg und Sprachbarrieren

 

Diana Popa:  Frauensprache – Männersprache. Linguistische und soziale Unterschiede

 

Iuliana Pîrlica: Frauensprache und Männersprache. Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Soziolinguistik

 

Anamaria Vlas: Westdeutsch – Ostdeutsch. Sprachgebrauch und soziale Sprachbarrieren

 

Dr. Augusta Costiuc-Radosav: Deutsche und jiddische Sprichwörter aus soziokultureller Perspektive

 

 

Modul 2 (12:00 – 13:50 Uhr im Raum 118)

 

Dana Pop: Werbesprache als soziale Manipulation

 

Dr. Daniela Vladu: Das Bild der Frau in deutschen und rumänischen Werbungen

 

Oana Tanţău: Die Sprache im Märchen „Rumpelstilzchen“ als Herausforderung für die soziokulturelle Übersetzungsanalyse

 

Dr. Anita Széll:  Soziokulturelle Bedingtheit der Übersetzung des Romans „Der Tanz in Ketten“ von Hans Bergel

 

Ricarda Farsch: Jugendsprache: Kennzeichen und Gründe

 

 

Organisatoren: Daniela Vladu (vdanilu@yahoo.de), Anita Szell (szell_anita@yahoo.com), Emilia Codarcea (emiliacodarcea@yahoo.de)

 

 

Workshop zum Thema "Alternative Formen der Sexualität in der Literatur nach 1945. Queere Literatur zwischen explizit und hermetisch"

Zwischen 20-23. Oktober 2014 hat am Lehrstuhl für Germanistik Klausenburg ein Workshop zum Thema Alternative Formen der Sexualität in der Literatur nach 1945. Queere Literatur zwischen explizit und hermetisch stattgefunden. Teilnehmer: Prof. Dr. Kordula Schnegg (Innsbruck), Prof. Dr. Ursula Schneider (Innsbruck), MA Verena Stross (Wien), Doz.Dr. Lucia Gorgoi, Lekt. Dr.Sánta-Jakabházi Réka, Assist.Dr. Laura Laza, Assist.Drd. Ursula Wittstock (Klausenburg).

Phraseologie-Workshop: Text- und stilbildende Potenzen phraseologischer Einheiten

28.11.2013, Departement für Deutsche Sprache und Literatur

Gegenstand und Zielsetzung

 

Der  Workshop  verfolgt  eine  interdisziplinäre  Zielsetzung,  d.h.  linguistische  und kulturelle bzw. literaturwissenschaftliche Inhalte sollen aufeinander bezogen werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Struktur die Phraseologismen aufweisen, welche text-und stilbildenede Funktionen sie im Kontext erfüllen können. Diese Zielsetzung geht davon aus, dass es für den Fremdsprachler nicht leicht ist, diese Wortgruppenlexeme  im  Text  zu  erkennen  und  sie  in  andere  Sprachen  adäquat  zu übersetzen.  Seitens der Fremdsprachendidaktik wird nicht nur die Beherrschung eines phraseologischen Minimums, sondern die eines phraseologischen Optimums angestrebt.

Der Workshop behandelt interessante Fragen zu phraseologischen Einheiten, wobei BA-Studierende  mit  den  Arbeitsergebnissen  von  erfahrenen  Studierenden  konfrontiert werden,  die  schon  selbst  Forschungsfragen  formulieren  können.  Studierende  sollten möglichst frühzeitig die Gelegenheit erhalten, an Workshops zum Fach teilzunehmen und explizit zu entsprechenden Veranstaltungen angeleitet werden.

Studierende müssen aktiv dabei sein, selbst einen wissenschaftlichen Beitrag leisten und halten, sie sollten ihre Fragenstellungen didaktisch aufbereiten. Hauptanforderung an sie ist,  das  jeweilige  Thema  in  einer  Weise  darzustellen,  dass  BA-Studierenden  das Interessante am jeweiligen Thema klar wird. Sie sollen auch im Stande sein, sich an den 10- bis 15-minütigen Diskussionen im Anschluss an die einzelnen Vorträge zu beteiligen.

 

Ablauf

 

Block I: Einführungsaspekte (12:00 - 13:45 Uhr, Raum 118)

·        Annäherung  an  eine  sowohl  linguistische  als  auch  literarturwissenschaftlich-translatorische Erklärung der Gestaltung literarischer Texte (Dr. Emilia Codarcea: Phraseologismen  in  der  Grammatik  und  Soziolinguistik,  Dr.  Anita  Széll: Phraseologismen  deutsch-ungarisch,  Dr.  Daniela  Vladu:  Phraseologismen deutsch-rumänisch)

 

Block II: Textanalyse und Entwicklung von Fragestellungen (14:00 – 15:45 Uhr, Raum 118)

·        Erforschung  psycholinguistischer Fragestellungen  zu  Phraseologismen  in  der Fremsprachendidaktik (Alina Ion MA I:  Erlernen der Phraseologismen im DaF auf  Grundschulniveau,  Oana  Tanţău  MA  II:  Kognitive  Beschreibung  der Phraseologismen  auf  Gymnasialstufe  in  Rumänien,  Daiana  Dociu  MA  I: Phraseologismen beim Wort genommen)

 

Block III: Textanalyse und Entwicklung von Fragestellungen (16:00 – 17:45 Uhr, Raum 115)

·        Kontrastivität  und  damit  verbundene  Übersetzungsprobleme  und Verständigungsschwierigkeiten sowie kulturspezifische Einbettung als Anteil an der Bedeutung  von Phraseologismen (Adana Borcia MA II: Somatismen deutsch-rumänisch, Cyntia Hobor BA III und Carmina Ungureanu BA III:  Phraseologie in Wort und Bild, Agnes Simon BA III: Phraseologie und Werbung)

 

Teilnehmer

 

Der Workshop richtet sich hauptsächlich an interessierte Doktoranden, Masteranden und BA-Studenten, die ihre phraseologischen Kenntnisse vertiefen möchten.

7-9. November 2013: Blockseminar Komplexität und Informationsmanagement bei der Textproduktion (am Beispiel ausgewählter grammatischer Stolpersteine)

Prof. Dr. Mathilde Hennig und Prof. Dr. Katrin Lehnen aus Gießen bieten Studierenden, Doktoranden und Unterrichtenden der Germanistik an der Babes-Bolyai Universität das Blockseminar zum Thema Komplexität und Informationsmanagement bei der Textproduktion (am Beispiel ausgewählter grammatischer Stolpersteine) an.
Zeit: Donnerstag, 7. November 2013, 10-12, 14-16 / Freitag, 8. November 2013, 10-14 Uhr (für Studierende und Doktoranden)
Samstag, 9. November 2013, 9-13 Uhr: Sprach- und hochschuldidaktischer Workshop

Ort: Departement für Germanistik, Horea Straße Nr.7, Raum 118

Der Workshop richtet sich an Studierende und Doktoranden (Donnerstag-Freitag), sowie an Unterrichtende (am Samstag) und versucht folgende Fragen zu beantworten:
• Welche Rolle spielen bestimmte strukturelle Eigenschaften einer Einzelsprache beim Schreiben?
• Wie gestaltet man Untersuchungsdesigns in der Schreibprozessforschung?
• Welche Konsequenzen hat das für die Schreibdidaktik?
Gedacht ist das Ganze als eine Arbeitswerkstatt mit Inputreferaten zu den oben genannten Themen, gemeinsamen Überlegungen zur Ausbuchstabierung der Fragestellung und Arbeitsphasen zu Detailfragen.

19-25. November 2012: Die Erzählerinnen Helga Gruschka und Karin Wedra an der Babes-Bolyai Universität Klausenburg

Programm:

20. November, Dienstag:

12-13.30, Jahrgang 3A, Raum 116, Horea 7 (Frau Dr. Szell)

 

17 Uhr: "Es schläft ein Lied in allen Dingen ..." Erzählabend der Erzählerinnen: Helga Gruschka und Karin Wedra

Ort: Demokratisches Forum der Deutschen in Klausenburg, Str. Memorandumului Nr 8

Einführung: Prof. dr. Wilfried Schreiber und dr. Ingeborg Szöllösi

 

21. November, Mittwoch:

9-12 Uhr, Master, 2. Jg., Horea 7, Raum 116 (Frau Dr. Nora Tar)

14-15.30 Uhr, Horea 31, Raum 302 (Frau Dr. Vladu)

16-17.30 Uhr, Horea 7,Raum 118 ( Frau Dr. Vladu)

 

22. November, Donnerstag:

Cosbuc-Schule, Präsentation von je 50 Minuten, 2 Klassen, Kinder von 10-12 Jahren, Lehrerin Andreea Dragoiu.

9-10 Uhr: Klasse 6G3

9-10 Uhr: Klasse 4G2

10-11 Uhr, Klasse 6G1 

10-11 Uhr, Klasse 4G3

 

 14-15.30 Uhr, Horea 7, Raum 118, Jahrgang 3 A+B (Frau Dr. Gorgoi)

16 Uhr, Horea 7, Raum 115, Master 2 (Frau Dr. Bican, wenige Studenten)

 

23. November, Freitag:

Vormittag: Cosbuc-Schule, Präsentation von je 50 Minuten, etwa 2 Mal, Klassen 4-6 (Kinder von 9-12 Jahren)

9-10 Uhr: Klasse 5G3 

9-10 Uhr: Klasse 6G2 

10-11 Uhr: Klasse 3G3 

11-12 Uhr: Klasse 4G1 

 

16-18 Uhr: Magisterstudenten, Horea 7, Raum 115

 

24. November, Samstag:

10-12 Uhr: Magisterstudenten, Horea 7, Raum 115

 

22-24. November 2012: Workshop "Interkulturelle Perspektiven der Wissenschaftskommunikationsforschung"

Im Rahmen des GIP-Projektes veranstaltet die Klausenburger Germanistik und die Gießener Germanistik einen Workshop zum Thema "Interkulturelle Perspektiven der Wissenschaftskommunikationsforschung"

Teilnehmer von der Justus-Liebig-Universität Gießen:

  • Prof. Dr. Mathilde Hennig
  • Prof. Dr. Katrin Lehnen
  • Assist. Drd. Robert Niemann

Programm:

 22. November:  Workshop mit Studierenden zum Thema  "Wissenschaftssprache und Wissenschaftliches Arbeiten"

  • 10:00-13:15 Uhr, Popovici-Saal (Horea 31)
  •  16:00-17:30 Uhr, Saal 118 (Horea 7) 

23. November: Workshop mit Studierenden zum Thema "Wissenschaftssprache und Wissenschaftliches Arbeiten"
  •  10:00-13:15 Uhr, Popovici-Saal (Horea 31)
  •  15:00-16:30 Uhr, Popovici-Saal (Horea 31) 
24. November: Fortbildungsworkshop für Lehrende zum Thema "Forschen, Lehren, Schreiben: Autorkonzepte in Literatur und Wissenschaft"
  • 9:00-14:00 Uhr, Saal 118 (Horea 7)