StuFi - Studentischer Filmklub


Am kommenden Donnerstag, dem 7. November erwartet euch in der Strada Horea 7 (Sala 118) nicht ein Film, sondern gleich sechs. Gezeigt wird die Kurzfilmsammlung Lost and Found - Six glances at a generation. Sechs verschiedene junge Regisseure, sechs verschiedene Länder und sechs verschiedene Geschichten sind es, die die Filme erzählen. Alle sechs Geschichten haben gemeinsam, dass sie sich mit Episoden aus dem Leben von Menschen beschäftigen, die in postkommunistischen Ländern zu Hause sind. Die Stationen des Filmes sind Bulgarien, Rumänien, Bosnien und Herzegowina, Ungarn, Serbien und Montenegro und Estland. In diesen Ländern werden die buntesten Geschichten erzählt, sei es vom Brautpaar, das auf der eigenen Hochzeit nicht erscheint, sei es von dem jungen Mädchen, das sich mit einem Truthahn im Gepäck auf eine abenteuerliche Reise begibt, um die Operation ihrer Mutter zu finanzieren.
2005 leitete der Film Lost and Found die Berlinale ein und bedeutete für einige junge Regisseure den Anfang einer großen Karriere.
Ein spannender Filmabend steht uns bevor!
Liebe Filmfreunde!
 
Es erwartet euch am kommenden Donnerstag, dem 31.10. um 20 Uhr in der Germanistik (Strada Horea 7, Sala 118) der Film Am Ende kommen Touristen. Der Regisseur Robert Thalheim stellt in dem Film seine eigenen Erfahrungen dar, die er als junger Zivildienstleistender in den 1990er Jahren in einer internationalen Jugendbegegnungsstätte gemacht hat.  In dem FilmAm Ende kommen Touristen ist es der 19-jährige Sven, der nach der Schule seinen Zivildienst in der Gedenkstätte Auschwitz ableistet und sich vor allem um einen älteren Herren, einen ehemaligen KZ-Häftling, kümmert. Dass diese Arbeit zwischen einem jungen Deutschen und einem betagten Polen nicht immer ohne Komplikationen verläuft, liegt auf der Hand. 
Eine Nominierung für den Oscar als bester nicht-englischsprachiger Film sowie eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis  in der Kategorie 'Bester Film' sind selbstredend. Überzeugt euch selbst, einen kleinen Vorgeschmack bietet der Trailer: 

http://www.youtube.com/watch?v=BfiKvnxAVDg

Liebe Filmfreunde! Mit dem neuen Semester geht auch der Filmklub wieder in eine neue Runde: Auch in diesem Semester wollen wir im studentischen Filmklub StuFi wieder donnerstags eine Menge spannende und interessante Filme schauen, besprechen und diskutieren. 
Dazu laden wir Euch ein: 
Am Donnerstag, dem 24.10.2013 um 20 Uhr im Raum 118 im Departement für Germanistik (Str. Horea 7) wird der erste Film in diesem Semester, Wolfgang Beckers Komödie Goodbye Lenin gezeigt. Alle sind herzlich eingeladen!

Liebe Filmfreunde und Filmfreundinnen,
 das Semester neigt sich dem Ende zu, und am Donnerstag, dem 30. Mai, zeigen wir euch wie gewohnt bei freiem Eintritt um 20 Uhr im Raum 118einen sozialkritischen Dokumentarfilm des österreichischen Regisseurs Hubert Sauper. Darwins Nightmare (2004), unser letzter Film für dieses Semester, erzählt von einer ökologischen und humanitären Katastrophe am Viktoriasee in Tansania/Afrika. In den 60er Jahren wurde dort im Zuge eines Experiments der Nilbarsch ausgesetzt, ein Raubfisch, der in den folgenden Jahrzehnten einen großen Teil der ansässigen Fischpopulation ausgerottet hat. Infolgedessen ist auch das gesamte Ökosystem des Sees immer weiter zerstört worden.
Mit einer Handkamera ausgerüstet, oft geheim und auf Grund der strengen Überwachung unter schwierigen Bedingungen filmend, zeigt Sauper, welche Auswirkungen die Fischindustrie in diesem Gebiet auf die Beteiligten hat. Während täglich tonnenweise Fischfilets in großen Transportmaschinen nach Europa und Nordamerika gebracht werden, hungert die Bevölkerung. Armut, Prostitution, Aids und Gewalt bestimmen das Leben der Menschen. Die Zuschauer werden nahe an das Leben der Betroffenen herangeführt und mit schockierenden Bildern und Wahrheiten konfrontiert. Ob russische Piloten, Klebstoff schnüffelnde Straßenkinder oder auf Freier wartende Prostituierte: alle kommen zu Wort. Der Film, der mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet wurde und 2006 als bester Dokumentarfilm für den Oskar nominiert war, wurde aber auch kritisiert: Die Szenen seien gestellt, die dargestellten Menschen bezahlt und die Behauptung, die Flugzeuge brächten nicht nur Fisch in den Nordwesten, sondern im Gegenzug auch Waffen nach Afrika, sei haltlos. Inzwischen sind diese Anschuldigungen widerlegt. Sauper reagierte darauf damals mit der Feststellung, der Film stelle nur ein Fallbeispiel dar, um die destruktiven Mechanismen eines gnadenlosen Wirtschaftssystems verständlich zu machen...
Der Regisseur überträgt die Körperlogik des Splatterfilms auf den Dokumentarfilm.
 (Christina Nord, Taz)

 Mr. Sauper has produced an extraordinary work of visual journalism, a richly illustrated report on a distant catastrophe that is also one of the central stories of our time. 
(A.O. Scott, New York Times)
 
Sauper setzt nüchtern und minutiös mehrere Ebenen miteinander in Beziehung, er zeigt die Wechselwirkungen einer globalen Ökonomie: Mittels Interviews und eindringlicher Szenen, in denen das Umfeld des vermeintlichen Fisch-Eldorados erkundet wird, demonstriert er, dass von der Fischproduktion nur wenige profitieren. 
(Dominik Kamalzadeh, Standard) 
 
 
DARWIN'S NIGHTMARE könnte ich in Sierra Leone erzählen, nur wäre der Fisch ein Diamant, in Honduras eine Banane, und in Angola, Nigeria oder Irak, schwarzes Öl. 
(Hubert Sauper)

Alle sind herzlich eingeladen - Wir freuen uns auf Euch!!

Liebe Filmfreunde und Filmfreundinnen,

jahrelang hatte Regisseur Fatih Akin daran gearbeitet, die Produktion immer wieder unterbrochen, verschoben und neu aufgenommen und schließlich mussten sogar ganze Szenen neu gedreht werden, nachdem der deutsche Funk- und Reggeasänger Jan Delay sich beschwert hatte und Akin überredete nachzubessern. Doch Ende 2009 war der Film endlich fertig: Fatih Akins herzliche, lebensbejahende Komödie Soul Kitchen. Und wir zeigen sie Euch - wie immer am Donnerstag, dem 23.5., wie immer um 20 Uhr in Raum 118.
Der Film, den Fatih Akin für seinen Bruder und als Liebeserklärung an seine Heimatstadt Hamburg (diesmal also nicht Berlin) drehte, handelt selbst von zwei Brüdern: Da ist auf der einen Seite Zinos, der das Restaurant Soul Kitchen betreibt, Schnitzel und Frikadellen verkauft, seine Freundin in Shanghai vermisst und dann auch noch einen Unfall hat. Und Illias, sein Bruder, der nur selten aus dem Gefängnis darf und Zinos um eine Anstellung bittet, damit er häufiger Freigang bekommt. Als Zinos zufällig erfährt, dass der Spitzenkoch Shayn gerade aus einem Nobelrestaurant gefeuert wurde, beschließt er, ihn einzustellen. Doch Shayn erweist sich als grantiger Exzentriker, der nur noch teure Gourmetgerichte auf die Speisekarte setzt und damit die Kundschaft verärgert. Im Folgenden sorgen ein Immobilienmakler, Schulden, das Finanzamt, eine zerbrechende Beziehung und eine attraktive Physiotherapeutin für mehr Verwechslungen, Witz und Chaos, als ich es hier beschreiben kann - also kommt und seht selbst...
Ein echter Herzensbrecher und so rührend-komisch, dass das Publikum ganz aus dem Häuschen geriet 
(Süddeutsche Zeitung)

Ein großes buntes, swingendes Durcheinander, das die Rezensentin Tränen hat lachen lassen
(Berliner Zeitung)

Ein dirty Heimatfilm 
(Die Welt)

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=Ua86x-J4ubA

Liebe Filmbegeisterte, 

nach längerer Pause zeigen wir endlich wieder einen deutschen Film. Und um Euch diese Woche aus den Osterferien direkt zu unserem Filmabend locken zu können, haben wir uns einen echten Kultfilm ausgesucht: Am 16. Mai um 20 Uhr zeigen wir Leander Haußmanns Meisterwerk Herr Lehmann
Der Film basiert auf dem Buch des deutschen Rockmusikers Sven Regener (Element of Crime) und spielt in Berlin-Kreuzberg, kurz vor dem Fall der Mauer. Dabei geht es allerdings so gut wie nie um Politik. Herr Lehmann, der eigentlich Frank heißt und von allen geduzt wird, schlägt sich als Barkeeper durch und führt auch ganz generell ein Leben, wie es wohl nur in Berlin möglich ist. Er will einfach nicht so richtig erwachsen werden. Doch große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Erst verliebt er sich in die schöne Köchin Katrin und dann wollen (welch Schrecken!) auch noch seine Eltern zu Besuch kommen. Und das Schlimmste: Herr Lehmann wird bald 30. Und zwar am 9. November 1989...
Der episodisch strukturierte Film zeichnet Kreuzberg als entrückt-narkotisiertes Paralleluniversum voller Biertrinker, die nicht erwachsen werden wollen
(Lexikon des internationalen Films)
Dieses letztlich höchst undramatische Gleiten durch die eigene Existenz hat Haußmann kongenial umgesetzt
(Der Spiegel)
Wir freuen uns alle, mit Euch am Donnerstag diesen Kultfilm des neueren deutschen Kinos anschauen zu können, der ein Lebensgefühl, das man vielleicht nur in Berlin antreffen kann, nicht nur zeigt, sondern vor allem auch spürbar macht...
Alle sind herzlich eingeladen - wir freuen uns auf Euch!

Liebe Filmfreundinnen und Filmfreunde, 

Berlin is in Germany klingt erst einmal nach einem eher simplen Titel. Doch der Film, den wir euch am Donnerstag, dem 28. März um 20 Uhr zeigen wollen, zeigt eine verzwickte Geschichte zwischen Legalität und Illegalität, Ost und West, die es verdient, näher angeschaut zu werden: Im Jahr 2000 kommt Martin Schulz (Jörg Schüttlauf) nach elf Jahren Haft endlich aus dem Gefängnis. Doch in der Welt, in die er entlassen wird, ist fast nichts mehr beim Alten: Deutschland ist wiedervereinigt, die DDR gibt es nicht mehr, seine Frau ist mit einem anderen Mann zusammen und sein ganzes Leben erscheint ihm fremd. Nur bei seinen ehemaligen Mithäftlingen findet er Anschluss, und beschließt Taxifahrer zu werden, während er insgeheim davon träumt, endlich einmal mit seinem Sohn in den Urlaub zu fahren...

 


Dass der Regisseur den Publikumspreis der Berlinale 2001 gewonnen hat, wundert wenig. Auf Vorurteile und Larmoyanz verzichtet Hannes Stöhr, und in diesem Sinne ist sein Film vielleicht doch eine Parabel über Ost und West, die ein Beispiel für gute Filme geben könnte. 
(Berliner Zeitung)

Der Film balanciert gekonnt zwischen Sarkasmus und Menschlichkeit, vermeidet typische Klischees der Wendezeit (DeFa-Stiftung)



Wir freuen uns, am Donnerstag mit Euch zusammen diesen vielfach ausgezeichneten Film (PanoramaPublikumsPreis der Berlinale, deutscher Kritikerpreis, usw.) über Ost, West und einen sehr verspäteten Neuanfang anschauen zu können.


Alle sind herzlich eingeladen !!

Liebe Filmfreundinnen und Filmfreunde

in dieser Woche, genauer gesagt am 21. März (pünktlich) um 20 Uhr wollen wir mit Euch einen Ausflug in das weniger spießige, das revolutionierende und unzufriedene Deutschland wagen, das sich mit den herrschenden Verhältnissen nicht zufrieden gibt, sondern kreativ kämpft. Die Rede ist von Hans Weingartners Die fetten Jahre sind vorbei.
Der Film handelt von Jan (Daniel Brühl) und Peter (Stipe Erceg), zwei 20jährigen Berlinern, die eine etwas andere Form des Widerstandes für sich entdeckt haben: Sie brechen in die Häuser reicher Leute ein, stehlen dabei aber nichts, sondern verrücken nur die Möbel, stiften ein bisschen Unordnung und hinterlasssen eine Botschaft: Die fetten Jahre sind vorbei
Doch als Jan eines Nachts Peters Freundin Jule (Julia Jentsch) auf einen solchen Einbruch mitnimmt, geraten die Dinge plötzlich außer Kontrolle und die drei müssen sich fragen, wie ernst sie es mit Systemkritik, Revolution und freier Liebe wirklich meinen...


Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=8GkRqzYxEVQ

Furios inszenierter deutscher Cannes-Vertreter und in München zurecht Sieger des Förderpreises Deutscher Film für die beste Regie, führt exemplarisch vor, was das deutsche Kino derzeit zu sagen hat. (Die Welt)

Abgesehen von der überragenden Leistung seiner Darsteller, allen voran Daniel Brühl und Julia Jentsch, ist es Weingartners Verdienst, die eigentlich bittere Botschaft seines Films mit Humor zu verabreichen. (Der Spiegel)

Eine erfrischende, glänzend gespielte Anti-Globalisierungskomödie (Frankfurter Rundschau)

... und einer meiner Lieblingsfilme (thomas)


Wir freuen uns darauf, mit Euch zusammen am Donnerstag diesen kraft- und humorvollen, nachdenklichen und trotz allem sehr engagierten Film anschauen zu können - die Zuschauer beim in Cannes jedenfalls feierten ihn mit Standing Ovations...


Alle sind herzlich eingeladen !!

 

Liebe Filmfreundinnen und Filmfreunde, 

Hans-Christian Schmid (Regisseur von 23 und Crazy) und Franka Potente (Lola renntBlowThe Borne Identity) sind mittlerweile feste Größen im deutschen Film. Doch das war nicht immer so und deswegen zeigen wir Euch in dieser Woche den Film, der die beiden auf einen Schlag bekannt machte: Nach fünf im Urwald.
Am Donnerstag, dem 14.3. um 20 Uhr in Raum 118 erwartet Euch eine verrückte Teeanager-Komödie um Anna (Franka Potente), die zum ersten Mal die Erlaubnis bekommt, zu ihrem Geburtstag eine "kleine Party" zu feiern. Die gerät natürlich vollkommen außer Kontrolle. Am nächsten Tag finden ihre spießigen Eltern die schnarchende Partygemeinde im verwüsteten Wohnzimmer. Doch anstatt sich die Moralpredigt ihres Vaters anzuhören und die Strafe über sich ergehen zu lassen, läuft Anna von zu Hause weg und fährt per Anhalter nach München. Dort taucht die unschuldige Anna erstmal ins Großstadtleben ein, trifft zufällig auf Simon, der ebenfalls von zu Hause weggelaufen ist, gleich auch noch das Auto seines Vaters mitgenommen hat, und sich trotz seiner Schüchterheit sehr für Anna interessiert. Derweil beginnen Annas und Simons aufgebrachte Eltern eine Suchaktion mit Höhen und Tiefen, die sie vor allem wieder in ihre eigene Jugend zurück führt, die offenbar doch etwas wilder und weniger spießig war, als sie es sich selbst und ihren Kindern gegenüber zugeben wollen...
Wir freuen uns darauf, am Donnerstag mit Euch diese herzerfrischend-lustige Komödie über Teeangersorgen und gar nicht sooooo spießige Eltern anschauen zu können.


Eine hervorragend gespielte, leichthändig entwickelte 'Erziehungskomödie', die ihre Personen jederzeit ernst nimmt und sie behutsam und witzig zugleich zu Einsichten und Verständnis führt. Sehenswert. (Filmdienst)

Eine Komödie wie aus einem Guß. Jeder Satz ein Treffer. (Fischer Filmalmanach)

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=WNcPSdH0QG0

Und damit sind alle, die unbedingt wissen wollen, warum man nach fünf nicht mehr in den Urwald gehen sollte (und alle anderen auch), also alle, alle, alle:

Alle sind herzlich eingeladen!!!


Liebe Filmfreundinnen und Filmfreunde, 

eine Oscar und Golden-Globe-gekrönte Romanverfilmung - das darf in unserem Programm natürlich nicht fehlen und deswegen laden wir Euch in dieser Woche am Donnerstag (7.3.) wie immer um 20 Uhr zu Nirgendwo in Afrika ein. 
Caroline Links Film basiert auf dem autobiografischen Roman der jüdischen Autorin Stefanie Zweig und erzählt die Geschichte von der Flucht der Familie Redlich vor den Nazis nach Kenia. Doch nach der gelungenen Flucht, stehen alle Familienmitglieder vor den Herausforderungen eines völlig neuen Kontinents: Vater Walter Redlich, der in Deutschland noch Anwalt war, arbeitet nun auf einer kümmerlichen Farm und auch seine Frau Jettel (Es ist wunderschön - aber hier können wir doch nicht leben!) gewöhnt sich nur schwerlich an die neuen Lebensumstände. Und so ist es ihre Tochter Regina, die als Erste eigene Schritte in der fremden Umgebung wagt und ihre neue Heimat zu lieben beginnt...

Seit Schlöndorffs Verfilmung der Blechtrommel war Nirgendwo in Afrika der erste deutsche Film, der einen Oscar gewinnen konnte, dazu wurde er 2003 gleich auch noch mit einem Golden Globe sowie mehreren deutschen Filmpreisen (Goldene Lola) geehrt. Wir freuen uns also darauf, zusammen mit Euch am Donnerstag dieses ebenso einfühlsame wie dramatische Stück deutscher Filmgeschichte sehen zu können.

 

Einfühlsames Epos in grandiosen Bildern (TV Movie)

Eine zunächst traurige, dann melancholische und schließlich hoffnungsfrohe Geschichte, deren inhaltliche wie optische Intensität mitzureissen vermag.(Filmspiegel.de)

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=CYY9Fw3MyMc

Alle sind herzlich eingeladen!!

Liebe Filmfreundinnen und Filmfreunde,

 

mit Bettina Blümners preisgekröntem Dokumentarfilm Prinzessinnenbad möchten wir Euch wie immer am 28.2.um 20 Uhr herzlich im neuen Semester willkommen heißen und freuen uns jetzt schon wieder auf viele spannende, nachdenkliche, lustige und unterhaltsame Momente im Filmklub.
Mit Prinzessinnenbad wagen wir uns, diesmal in Form eines Dokumentarfilms, wieder einmal ins viel besprochene, geliebte und verhasste Berlin. Genauer: In den Stadtteil Kreuzberg, der lange Zeit wegen seines hohen "Ausländeranteils", Kriminalität und Drogen berüchtigt war. Doch Prinzessinnenbad nähert sich diesem Mysterium von einer ganz anderen Seite: Der Film zeigt einfach, wie es ist. Hauptdarstellerinnen sind drei Kreuzberger Mädchen, alle drei Teenager, alle beste Freundinnen, die sich am liebsten im Kreuzberger Freibad "Prinzenbad" treffen, daher der Name des Films. Einen ganzen Sommer lang hat die Regisseurin sie mit der Kamera begleitet und erzählt nun aus dem Alltag von Klara, Mina und Tanutscha, von den Problemen mit ihren Müttern, von Parties, rauchen, Jungs-abchecken, schminken und dem Kampf, den sie jeden Tag aufs Neue kämpfen...
Wir freuen uns darauf, zusammen mit Euch am Donnerstag mit diesem sehr ehrlichen, harten, humorvollen und nachdenklichen Film über das echte Leben anschauen zu können.
Blümners Werk hat nicht nur Feuilletonisten, sondern auch das ganz normale Berliner Kinopublikum begeistert, bietet es doch mehr als einen oberflächlichen Blick auf die Pubertät dreier Kreuzberger „Gören“, sondern auch einen Einblick in den Kampf nach Anerkennung und Weiterkommen. 
(Tanja Buntrock, Tagesspiegel)
Alles an dieser Dokumentation ist unmittelbar. Es gibt keinen Kunsteingriff. [...] Die Offenheit des Zuschauers entscheidet bei dieser Doku über Gut oder Böse. Jeder, der mit diesem Alltag umgehen kann, weil er ihn akzeptiert, wird Bettina Blümners Arbeit für ein Meisterwerk halten. Denn sie hat alles richtig gemacht, kein einziger Fehler. Nur schlucken muss man das schon alleine
(Claudia Nische, Teleschau/monstersandcritics. de)
Alle sind herzlich eingeladen!!

Liebe Filmfreunde und Filmfreundinnen,

erst einmal wünschen wir Euch allen ein frohes und glückliches neues Jahr 2013 mit vielen guten Filmen (vor allem donnerstags...)
Als ersten Film im neuen Jahr haben wir uns entschieden, Euch am 17.1. um 20 Uhr mit Tom Tykwers action-geladenem Klassiker Lola rennt ein bisschen Entspannung in der Prüfungszeit zu verschaffen. Tykwers Film, der 1999 gleich acht Mal mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde, handelt von Lola (Franka Potente) und Manni (Moritz Bleibtreu) und erzählt eigentlich drei Mail dieselbe Geschichte, die nur wegen winziger Detailunterschiede drei Mal zu einem völlig anderen Ende führt. Der Anfang ist dabei immer gleich: Manni, der in Berlin als Kurrier im kriminellen Milieu arbeitet, hat versehentlich eine Tüte mit 100 000 D-Mark in der Berliner U-Bahn liegen gelassen. Verzweifelt ruft er seine Freundin Lola an, Manni hat noch 20 Minuten Zeit, bis sein Auftraggeber kommt und das Geld abholen will. Und was tut Lola? Lola rennt...
Wir freuen uns auch diesen Donnerstag sehr darauf, mit Euch diese sehenswerte Mischung aus Action und großartiger, fast philosophischer Filmkunst anschauen zu können, der für ein bisschen Entspannung in der Prüfungszeit geradezu gemacht ist...
Lola rennt ist wahrscheinlich ‚der‘ deutsche Film der späten 90er Jahre. Schnell, pulsierend, dynamisch ist der Thriller, der auf herausragende Weise das Lebensgefühl dieser Zeit einfängt. Tom Tykwer schaffte es mit ‚Lola rennt‘, die deutsche Filmindustrie aus ihrem Schneewittchenschlaf zu wecken und auf dem internationalen Parkett zu beweisen, dass auch Filme ‚made in Germany‘ durch Originalität und Experimentierfreudigkeit glänzen können (Filmstarts.de) 

Regisseur Tom Tykwer […] überraschte mit Lola rennt Kritik wie Publikum: Knackig-kurze 80 Minuten, in denen er gleich drei Varianten einer Geschichte erzählt. Den Zuschauer erwartet der kurzweiligste, witzigste Streifen jüngster Zeit. (Prisma Online)

Trailer:

Alle sind herzlich eingeladen!


Liebe Filmfreunde und Filmfreundinnnen, 


 

zum Ende dieses Semesters warten wir noch einmal mit einem Klassiker der ganz anderen Art auf. Am 13.12. um 20 Uhr zeigen wir Die Feuerzangenbowle, von und mit Schauspiellegende Heinz Rühmann.
Die Story dieses alten schwarz-weiß Films ist eigentlich schnell erzählt: In einer Männerrunde sitzt der berühmte Autor Pfeiffer mit einigenFreunden bei einer Feuerzangenbowle (einer Art Punsch aus Wein, Früchten, Zucker und Rum) beisammen und man erzählt sich alte Geschichten aus der Schulzeit. Nur Pfeiffer kann bei all dem nicht mitreden: Er hatte Hausunterricht bei einem Privatlehrer. Da kommen seine Freunde auf die Idee, ihn noch einmal in eine richtige "Penne" (Gymnasium) zu schicken, damit  Pfeiffer die Späße seiner Schulzeit nachholen kann. Pfeiffer spinnt den Gedanken weiter und erträumt sich eine echte Lausbuben-Schulzeit, in der er seinen Lehrern Schnauz, Bömmel und Knauer die verrücktesten Streiche spielt und sich in die Tochter des Direktors verliebt...
Mit den Jahren wurde diese Film zu einem echten Klassiker und heute schauen an vielen deutschen Universitäten Studenten in der Vorweihnachtszeit Die Feuerzangenbowle. Das eigentlich Highlight dabei ist jedoch, dass nicht nur der Film geschaut, sondern dabei natürlich auch das Getränk getrunken wird - eine Art vorweihnachtlich-feucht-fröhliches Beisammensein im kalten Dezember: Auf einen Topf heißen Punsch aus Wein und Früchten wird ein großes Stück Zucker gelegt, mit Rum übergossen und angezündet, sodass der verbrennende Zucker langsam in den Punsch tropft.
Und genau das haben wir mit Euch auch vor: Wir freuen uns also, an diesem Donnerstag auf viele Besucher, gemütliches Beisammensein zum Ende des Jahres - und natürlich auf heißen Punsch für alle...
Evergreen der deutschen Komödie (Kino.de)

Knochentrockener Humor und Lust auf Streiche sorgen für Lachstürme (Kino.de)

Trailer:

Alle sind herzlich eingeladen!!

PS: Und wer schon immer einmal wissen wollte, was (in original rheinisch-köll'schem Dialekt) "en Dampfmaschin" ist, findet hier einen weiteren kleinen Vorgeschmack auf Donnerstagabend: http://www.youtube.com/watch?v=JKY-3qUioPc
 

 

Liebe Filmfreunde und Filmfreundinnnen, 

am 6.12. um 20 Uhr zeigen wir den Dokumentarfilm Heirate mich, der die Liebesgeschichte des deutschen Urlaubers Erik mit der Kubanerin Gladis hautnah miterzählt. Kaum haben sich die beiden in einer Disko kennen gelernt, folgt keine 24 Stunden später auch schon die Verlobung und das junge Paar fährt gemeinsam zurück nach Hamburg. Doch dort warten spießige Eltern, rassistische Nachbarn, Behördengänge und ein riesiger Kulturschock und so streiten sich der spröde Deutsche und die impulsive Kubanerin immer öfter...
Zwei Jahre haben die Dokumentarfilmer Uli Gaulke und Jeanette Eggert das Paar begleitet und heraus kam ein Film über eine turbulente Ehe zwischen den Kulturen mit Konflikten, Enttäuschungen und Versöhnungen, denen man als Zuschauer dieses Films direkt gegenüber steht.

Wir freuen uns alle, gemeinsam mit Euch am Donnerstag diesen mitreißenden Dokumentarfilm über die Liebe zwischen zwei Ländern und Kulturen anzuschauen.
 
 
Ein Ausflug ins pralle Leben (Kino.de)

 Man wird Zeuge unkontrollierter Wutausbrüche, Hass und Hoffnung, tiefer Traurigkeit und großer Ratlosigkeit und [...] ahnt, dass die beiden noch einen langen Weg bis zur gegenseitigen Akzeptanz vor sich haben. Ende offen. (Kino.de)

 Jede Szene ein Treffer. Jedes Wort ein Schlag ins Gesicht (artechock.de)


Einen Vorgeschmack findet Ihr unter:

Alle sind herzlich eingeladen!
Liebe Filmfreunde und Filmfreundinnnen, 
am 29.11. um 20 Uhr erwarten wir Euch mit einem echten Klassiker: Rainer-Werner Fassbinders Angst essen Seele auf. Der Film spielt im Deutschland der 70er Jahre, wo der Marokkanische Gastarbeiter Ali in einer Kneipe die verwitwete Putzfrau Emi kennen lernt. Es entwickelt sich eine ebenso zarte wie ungleiche Liebesgeschichte zwischen den beiden, die jedoch zusehends unter der herrschenden Fremdenfeindlichkeit leidet: Ali ist "Ausländer" und außerdem zwanzig Jahre jünger als Emi - die Nachbarn lästern, Emis Kinder wollen Ali auf keinen Fall akzeptieren und ein Lebensmittelhändler weigert sich sogar, sie zu bedienen. Also beschließt das ungleiche Paar einen Neuanfang, der zunächst auch gut gelingt - doch schon bald warten weitere Schwierigkeiten...
Wir freuen uns alle, gemeinsam mit Euch am Donnerstag diesen ungebrochenen Klassiker des deutschen Films anschauen zu können, der vielleicht mehr über die Gastarbeiter-Problematik, Unterdrückung, Ausgrenzung und das Deutschland der 70er Jahre zu erzählen weiß als so manches Geschichtsbuch...


Melodram, das mit kühler Brillanz die Missachtung von Minderheiten und die Mechanismen sozialer Unterdrückung analysiert. Zugleich populär und bitter-ironisch erzählend, sucht Fassbinder ein breites Publikum, ohne [...] an kritischer Schärfe zu verlieren (Lexikon des internationalen Films)

 Angst essen Seele auf ist sicherlich und vor allem ein Film gegen den blühenden Rassismus – und insofern ist dieser über 30 Jahre alte Film (leider) so aktuell wie 1974 (Ulrich Behrens, Filmzentrale.com)


Trailer:

Alle sind herzlich eingeladen!
Liebe Filmbegeisterte, 
am 22.11. um 20 Uhr erwartet uns Markus H. Rosenmüllers mehrfach ausgezeichneter Film Wer früher stirbt, ist länger tot
In dieser morbiden bayerischen Komödie erfährt der elfjährige Lausbub Sebastian Schneider im Streit mit seinem Bruder Franz, dass seine Mutter nicht, wie er bisher immer dachte, bei einem Unfall ums Leben kam, sondern bei Sebastians Geburt starb. Sebastian nimmt sich die Vorwürfe seines Bruders sehr zu Herzen und fürchtet sich (auch wegen einiger anderer "Sünden"), all das bald in der Hölle büßen zu müssen. Um diesem Schicksal zu entgehen, sieht er nur eine Möglichkeit: Er muss unsterblich werden und sich von seinen Sünden reinwaschen. Gesagt, getan: Sebastian beginnt Gitarre zu lernen und seinem Vater eine neue Frau zu suchen, um dem Fegefeuer der Hölle doch noch zu entgehen. Doch die Sache mit der Unsterblichkeit, ist schwerer als gedacht...
Wir freuen uns alle, gemeinsam mit Euch am Donnerstag diesen erfrischenden Film über Liebe und Tod in einem streng katholischen Dorf in Bayernund voll mit schwarzem Humor sehen zu können - für Getränke und Snacks wird wie immer gesorgt sein.
„Turbulente Lausbubengeschichte in bayerischer Mundart, die witzig und respektlos zwischen Komödie, Schwank und Bauerntheater pendelt, die Erzählung bei allem Schabernack aber nie auf die leichte Schulter nimmt (Lexikon des internationalen Films)

 Dem Regisseur und Drehbuchautor ist ein Heimatfilm der etwas anderen Art geglückt, der sehr von dem ur-bayrischen Ambiente, den kauzigen Figuren und vielen, vielen Ideen profitiert (filmstarts.de)


Trailer:

Alle sind herzlich eingeladen!
Liebe Filmfreunde und Filmfreundinnnen, 
nach einigen dramatisch-ernsteren Filmen wollen wir Euch in dieser Woche zeigen, dass Fatih Akin keineswegs nur trübsinnige und nachdenkliche Filme drehen kann. Am 15.11. laden wir Euch um 20 Uhr daher herzlich zu Kebab Connection ein: Die interkulturelle Komödie spielt im Hamburger Schanzenviertel, wo Îbo (Denis Moschitto) mithilfe eines Werbespots für den Dönerladen seines Onkels den ersten deutschen Kung-Fu-Film drehen will. Onkel Ahmet ist vom Ergebnis (Für zwei Handvoll Döner) zwar ganz und gar nicht begeistert - das Publikum dafür umso mehr und fortan strömen nach den Kinovorstellungen alle in Ahmets Dönerladen. Doch als Îbos 'deutsche' Freundin Titzi (Nora Tschirner) während all dem Star-Rummel ungewollt schwanger wird, wird es plötzlich ernst. Îbo zerstreitet sich mit Titzi, muss aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen und wird wegen seines deutschen Kindes zu allem Überfluss auch noch von seinem Vater verstoßen. Also rauft er sich mit ein paar alten Freunden zusammen, um zumindest Titzi wieder für sich zu gewinnen...
Für Getränke und Snacks ist wie immer gesorgt, der Eintritt ist frei und wir freuen uns auf viele Gäste!!!
Eine Bande munterer Filmemacher, die mit der Realität äußerst unrealistisch umgehen: nämlich produktiv und mit Humor (Berliner Zeitung)

Die beste Fatih-Akin-Komödie (taz)

Trailer:
http://www.youtube.com/watch?v=kIN8_WZKTOE

Alle sind herzlich eingeladen!!

 

 

Liebe Filmfreunde und Filmfreundinnnen, 
in dieser Woche möchten wir mit Euch am 8.11. um 20 Uhr Feo Aladags mehfach ausgezeichneten Film Die Fremde anschauen: In einer Geschichte, die einfache Schuldzuweisungen vermeidet und stets ambivalent bleibt, widmet sich der Regiseur dem Thema der "Ehrenmorde" unter türkischer Migranten in Deutschland. Die deutschtürkin Umay verlässt in Istambul zusammen mit ihren Sohn Cem ihren gewalttätigen Mann und flieht zu ihrer Familie nach Deutschland. Doch von ihren Verwandten erfährt Umay nicht nur Unterstützung, denn auch mitten in Deutschland werden archaische Wertvorstellungen Machtgefüge noch aufrechterhalten und so empfindet Umays Familie es als Schande, dass diese ihren Mann verlassen hat und drängt sie, wieder in die Türkei zurückzukehren. Als Umay sich weigert und sich zu allem Überfluss auch noch in ihren Kollegen Stipe (Florian Lukas) verliebt, beginnt ein Kampf um Macht, Einfluss und Deutungshoheit über Werte und Menschen...

Nach "Gegen die Wand" spielt Sibel Kekilli in der zweiten großen Rolle ihres Lebens die große Fremde des deutschen Films wie keine Zweite.  (Spiegel Online)

 spannend und aufreibend - ein wuchtiges Melodrama. (NZZ)
Trailer:
Der Eintritt ist natürlich wie immer kostenlos, für Getränke und Snacks ist gesorgt und:

 
Alle sind herzlich eingeladen!
Liebe Filmfreunde und Filmfreundinnnen, 

am 1.11. um 20 Uhr zeigen wir Fatih Akins mehrfach ausgezeichneten Film Gegen die Wand. Die Liebesgeschichte der jungen lebenshungrigen Deutschtürkin Sibel (Sibel Kekilli), die, um den Moralvorstellungen ihrer Eltern nachzukommen, eine Scheinehe mit Cahit (Birol Ünel) eingeht und sich nach und nach doch in diesen verliebt, gewann als erster deutscher Film seit 17 Jahren den goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele und bedeutete für Regisseur Fatih Akin den entgültigen Durchbruch.
Wir freuen uns alle, gemeinsam mit Euch am Donnerstag diesen wundervollen Film über Kulturen und Identitäten zwischen Berlin, Hamburg und Istanbul genießen zu können - für Getränke und Snacks wird wie immer gesorgt sein.
Selten spürte man im Kino einen derartigen Lebenshunger (Spiegel Online)

 Die kuriose Liebesgeschichte zweier gescheiterter Selbstmörder besitzt nicht nur eine verstörende Kraft durch die Unbedingtheit, mit der sie erzählt wird, sondern auch eine überraschende Zärtlichkeit für ihre beiden Figuren, denen der Sinn eigentlich nach ganz anderen, viel direkteren Gefühlen steht.(FAZ)
Trailer:
Liebe Filmfreunde

mit dem vielfach ausgezeichneten Film Lichter von Hans-Christian Schmid (Berlinale Fipresci-Preis, deutscher Filmpreis in Silber, deutscher Kritikerpreis u.v.m.) geht der Filmklub nun schon in die dritte Runde:
Schmid zeigt in Lichter in mehreren lose verknüpften Episoden Ausschnitte aus dem Leben in der deutsch-polnischen Grenzregion Frankfurt(Oder)/Słubice. Behutsam nähert er sich dabei den unterschiedlichsten Lebenswelten unter anderem von deutsch-polnischen Industriechefs, ukrainischen Flüchtlingen, deutschen Arbeitslosen und polnischen Zigarettenschmugglern, die alle auf ihre Weise hoffen, träumen und kämpfen - wenn auch in teilweise sehr unterschiedlichen Welten und mit sehr unterschiedlichen Problemen.
Wir würden uns freuen, Euch alle wieder am 25.10. um 20 Uhr in Raum 118 (Str. Horea 7) begrüßen zu können, für Getränke und Snacks wird auch diese Woche wieder gesorgt sein!

 „Das lakonische Episodendrama zählt zum Besten, was der deutsche Film zu bieten hat.“ (Cinema)

Schmid betrachtet alle seine Figuren mit liebevollem Blick, gerade dort, wo sie sich hoffnungslos verrennen. Was die Figuren einander versagen, schenkt er ihnen. (…) Ein sorgsam ausbalanciertes Zeitbild zwischen Melodram und Sozialrealismus: der eindringlichste und wichtigste deutsche Film seit langem." In der darauffolgenden Ausgabe vom September 2003 ist Lichter Film des Monats: „Schmid gelingt es, eine politische Umbruchsituation mit den existenziellen Nöten und Erfahrungen einzelner Menschen zu verweben – ohne diese Schicksale zu bloßenExempeln eines historischen Augenblicks zu degradieren.“ (epd Film)



Liebe Film-Interssierte, 
habt Ihr auch wieder Lust auf ein wenig Entspannung, auf Kultur Unterhaltung und gute Filme im Departement für Germanistik? Mit dem neuen Semester geht auch der Filmklub wieder in eine neue Runde: Auch in diesem Semester wollen wir im studentischen Filmklub StuFi wieder jeden Donnerstagabend eine Menge spannende und interessante Filme schauen, besprechen und diskutieren. 
Dazu laden wir Euch ein: 
Am Donnerstag, dem 11.10.2012 um 20 Uhr im Raum 118 im Departement für Germanistik (Str. Horea 7). 
Der erste Film in diesem Semester wird Wolfgang Beckers Komödie "Goodbye Lenin" sein, in der Alex (Daniel Brühl) seiner Mutter zuliebe die DDR wieder aufleben lässt...
Für alle Interessierten, die in diesem Semester wieder beim StuFi mitarbeiten wollen, findet außerdem am Freitag, dem 12.10. um18 Uhr ein erstes Treffen in der Bibliothek der Germanistik statt. Dort könnt Ihr dann Eure Lieblingsfilme auswählen und den Filmklub in diesem Semester in Eure Hände nehmen...
Bis dahin, wir freuen uns auf alle die kommen!!
PS: Einen keinen Vorgeschmack auf den Film findet Ihr hier: